Von den Aufgaben ausgehen, nicht von der Artikelliste
Notieren Sie zuerst die Aufgaben des Sortiments: ein kleiner Einstieg, damit neue Mitglieder die Marke testen, ein Set für eine vollständige Heimklasse ohne Improvisation und ein Premium-Bündel, das den Studiobesuch ersetzt. Entscheidend ist, dass sich jedes Set in einem Satz beschreiben lässt.
Inhalte zuordnen und Überschneidungen vermeiden
- Matrix anlegen: Artikel in den Zeilen, Bündel in den Spalten, nur ein Kreuz pro Zeile.
- Jedes Bündel bekommt einen Leitartikel, den kein anderes Bündel führt.
- Unterschiede über Format, Länge oder Durchmesser statt über Stückzahl.
- Pro Bündel mindestens einen Artikel für die Aufbewahrung einplanen.
Jedes zusätzliche Teil erhöht Werkzeug-, Druck- und Lageraufwand. Wer den Umfang klein hält, kann Sets später schneller erweitern. Mehr dazu in der Individualisierung und im Blog.